Kurzbeschreibung
Bürger, Evelin / Fiebig, Johannes
Crowley Tarot
Liebe, Glück, Erfolg
Neuausgabe
Paperback
96 S. durchgängig farbig
14 x 21,5 cm
Erscheinungsdatum: April 2006
ISBN 3-89875-802-8
Das Tarot von Aleister Crowley & Lady Frieda Harris ist eines der bekanntesten Decks der Welt.
Beschreibung
Bürger, Evelin / Fiebig, Johannes
Crowley Tarot
Liebe, Glück, Erfolg
Neuausgabe
Paperback
96 S. durchgängig farbig
14 x 21,5 cm
Erscheinungsdatum: April 2006
ISBN 3-89875-802-8
Das Tarot von Aleister Crowley & Lady Frieda Harris ist eines der bekanntesten Decks der Welt. In diesem durchgängig vierfarbigen Handbuch wird jede Karte einzeln gedeutet und mit Anregungen zu den Schwerpunkten Liebe, Glück, Erfolg versehen. Eine lebendig geschriebene Einführung in die Geheimnisse des beliebten Crowley-Tarot von Deutschlands meistgelesenen Tarot-Autoren.
Das Buch ist auch lieferbar im preiswerten Set mit 78 Tarotkarten von Aleister Crowley.
Rezension Redaktionsbüro Reinhard (Oktober 2006)
Neben dem Waite-Tarot stellen die Karten des britischen Mystikers Aleister Crowley eindeutig die Klassiker des Genres dar. Im übrigen wurden beide Karten von Frauen gemalt, die beim Königsfurt Verlag auch beide auf den Verpackungen erwähnt werden, ansonsten werden sie gern verschwiegen. (Die Waite-Karten wurden von Frau P. Colman Smith und die Crowley-Karten von Lady F. Harris gemalt.)
Crowley selbst war eine dubiose Gestalt. Diese Tatsache verleiht dem Crowley-Tarot den Nimbus des Abgründigen und Geheimnisvollen, wobei sein eigener Anteil an der Symbolik und der Fertigstellung eher gering war.
Es gelang den Tarot-Profis Evelin Bürger und Johannes Fiebig, den Schleier zu lichten. Mit ihren kurzen und vor allem klaren Deutungen leuchten sie ins bislang Nebulöse. Pro Karte gibt es in ihrem Buch eine Seite, die das Wesentliche interpretiert und dabei bewusst nicht übermäßig konkret wird, um dem Leser/Kartenleger die Bandbreite des eigenen Verständnisses nicht von vorneherein zu beschneiden. Faszinierend: Wo immer möglich, wird die Dualität der Aussagen, ihre grundsätzliche „Zweischneidigkeit“ herausgearbeitet. Mit anderen Worten: Für die Autoren gibt es keine eindeutig „schlechten“ oder „guten“ Karten – jede einzelne trägt Elemente sowohl des Positiven wie des Negativen in sich. Dieser Ansatz prägt auch das vorliegende Set und bewahrt denjenigen, der sich allzu vordergründige und eindeutige Aussagen wünscht, vor Irrtümern über die Vielschichtigkeit seiner selbst und der Welt.
Das Kartenset ist angenehm klein, handlich und besonders günstig, das Buch sehr übersichtlich gegliedert, so dass einer schnellen Fragerunde nichts im Wege steht. Wer freilich tiefer einsteigen möchte, dem sei unbedingt „Das große Arbeitsbuch zum Crowley-Tarot“ von Johannes Fiebig und Susanne Peymann ans Herz gelegt, das ebenso im Königsfurt-Verlag erschienen ist.



