Kurzbeschreibung
Osho kommentiert Gleichnisse aus dem Buddhismus, Taoismus, Judentum, Christentum, 279 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010. Ob Buddhismus oder Taoismus, jüdische oder christliche Tradition - Osho gelingt es stets, die Quintessenz der jeweiligen Geschichte zu erhellen.
Beschreibung
Osho
Der Mann, der die Möwen liebte
Osho kommentiert Gleichnisse aus dem
Buddhismus, Taoismus, Judentum, Christentum
280 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010
ISBN-13: 9783936360592
Ob Buddhismus oder Taoismus, jüdische oder christliche Tradition - Osho gelingt es stets, die Quintessenz der jeweiligen Geschichte zu erhellen.
Durch seine eigenen Einsichten und nicht zuletzt seinen Humor, bindet er sie in eine neue, größere Erkenntnis ein.
So rettet er die jahrhundertealten Geschichten ins 21. Jahrhundert hinüber, ohne dass sie irgendetwas von ihrem Kern verlieren.
Ein Lese- und Vorlesevergnügen für Jung und Alt.
?Gott muss auf Geschichten gestanden haben. Da er selbst Mythen geschaffen hat, wird er Geschichten lieben; hat er doch als Erster Klatschgeschichten in die Welt gesetzt. Auch Jesus spricht in Gleichnissen. Und Buddha bringt sich durch Geschichten zum Ausdruck: Sie alle liebten Klatsch und Tratsch.? Deshalb basiert sein innovativer Ansatz darauf, dass erst der Stress und die Spannungen, die sich in Körper und Geist angesammelt haben, abgebaut werden müssen.
Der Mann, der die Möwen liebte
Osho kommentiert Gleichnisse aus dem
Buddhismus, Taoismus, Judentum, Christentum
280 Seiten, Erscheinungsjahr: 2010
ISBN-13: 9783936360592
Ob Buddhismus oder Taoismus, jüdische oder christliche Tradition - Osho gelingt es stets, die Quintessenz der jeweiligen Geschichte zu erhellen.
Durch seine eigenen Einsichten und nicht zuletzt seinen Humor, bindet er sie in eine neue, größere Erkenntnis ein.
So rettet er die jahrhundertealten Geschichten ins 21. Jahrhundert hinüber, ohne dass sie irgendetwas von ihrem Kern verlieren.
Ein Lese- und Vorlesevergnügen für Jung und Alt.
?Gott muss auf Geschichten gestanden haben. Da er selbst Mythen geschaffen hat, wird er Geschichten lieben; hat er doch als Erster Klatschgeschichten in die Welt gesetzt. Auch Jesus spricht in Gleichnissen. Und Buddha bringt sich durch Geschichten zum Ausdruck: Sie alle liebten Klatsch und Tratsch.? Deshalb basiert sein innovativer Ansatz darauf, dass erst der Stress und die Spannungen, die sich in Körper und Geist angesammelt haben, abgebaut werden müssen.



